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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Was soll bei 18 Punkten Vorsprung auf den Zweitplatzierten Bayer Leverkusen noch anbrennen?  <p> Jedoch auch ohne die bewähren Kräfte an den Flügeln, wussten die Bayern am vergangenen Wochenende gegen einen mauernden Gegner zu überzeugen. Auch wenn Köln stets besser agiert, wenn der Gegner das Spiel aufbaut, bedarf es einer herausragenden Leistung der Karnevalstädter gegen die müden Kicker-Beine der Bayern-Elf.  <p>  Überhaupt sollten sich Fans für diese Partie nicht allzu viele Treffer erhoffen. <p> In der Nachspielzeit war es Pulisic mit dem Schlusspunkt zum 3:3 aber immerhin gelungen, wenigstens ein Pünktchen aus dem Audi-Sportpark zu entführen, der angesichts der damals noch gehegten Meisterschaftshoffnungen natürlich dennoch viel zu wenig war. <p>  Video: Borussia Dortmund feierte im Trainingslager in Marbella einen knappen 3:2-Testspielsieg gegen Zulte-Waregem. (Quelle: Youtube/Borussia Dortmund)  </pre>


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<pre>Dabei hätte der Dortmunder Sieg in diesem Borussia-Duell sogar noch höher ausfallen können, hätte Pierre-Emerick Aubameyang nicht drei Mal Aluminium getroffen.  <p> Als viel bedeutsamer könnte sich stattdessen die Tatsache erweisen, dass sich Mainz zuletzt als ein Mentalitätsmonster erwies — was von den Hausherren so beim besten Willen nicht behauptet werden kann.  <p>  Sowohl 2016/17 als auch 2015/16 startete der BVB jeweils mit einem Heimspiel und hat dieses auch gewonnen: 2016 mit 2:1 gegen Mainz, 2015 mit 4:0 gegen Gladbach. <p> Am Mittwoch haben sich die „Nagelsmänner“ mit einem 1:0-Heimerfolg im Derby gegen den VfB Stuttgart für das schwierige Spiel in Dortmund eingestimmt. Allerdings stellt der BVB ein ganz anderes Kaliber dar als der schwäbische Rückkehrer in die Bundesliga. <p>  Davon abgesehen muss der VfB-Coach seit Wochen auf seine Aggressiv-Leader Kevin Großkreutz und Serey DiÃ© verzichten. Wohl auch deshalb wurde den Schwaben zuletzt immer wieder „fehlender Wille“ attestiert.  </pre> 


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<pre> Die beiden Teams, die jeweils elf Kopfball-Tore verzeichnen, könnten sich ein Duell auf Augenhöhe liefern. Die Dortmunder trafen bereits 49 Mal in Halbzeit zwei, dem gegenüber steht der Fakt, dass Gladbach 28 von 43 Gegentreffern nach dem Seitenwechsel kassiert hat.  <p> Hertha BSC hat am vergangenen Samstag einen Saisonstart nach Maß hingelegt. Gegen Aufsteiger VfB Stuttgart feierte der Berliner Europa League Teilnehmer im heimischen Olympiastadion einen ebenso verdienten wie erfreulichen 2:0-Sieg.  <p>  Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass sich die Borussen für die Klatsche in München rehabilitieren werden. Eine derart saft- und kraftlose Vorstellung wird der BVB sich am Sonntag vor eigenem Publikum nicht leisten. Zumal es mit dem Saisonziel Champions League immer noch sehr gut aussieht. <p>  Schließlich darf die Feststellung getrost wörtlich genommen werden, dass der FC Köln auf den letzten Saison-Metern mit schwindenden Kräften zu kämpfen hat — in den vergangenen Wochen warfen das Team auffällig häufig Last-Minute-Gegentreffer aus der Bahn. <p>  In jedem der letzten sieben Duelle der beiden Klubs in Bremen gab es mindestens drei Tore. In sechs dieser sieben Begegnungen schafften es zudem beide Klubs auf die Anzeigetafel. Isabella nimmt diese Statistiken auf und wählt den Werder Bremen Frankfurt Tipp „Beide Teams treffen & Über 2,5 Tore“. Von Winamax gibt es hierfür eine Quote von 1,74.  </pre>


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<pre> Nach dem 2:2 in Frankfurt kannte der Jubel bei den Kiezkickern keine Grenzen. Mit drei Punkten und 13 Toren Vorsprung auf Rang 16 ist der Klassenerhalt quasi sicher. Am heimischen Millerntor soll es am Samstag dann die richtig große Party werden, am besten nach einem Sieg. Zu Hause gewann der FCSP aber nur drei der bisherigen 16 Partien in dieser Saison und schoss dabei magere zehn Tore.  <p> Dabei schöpften die Gäste mit dieser beruhigenden Führung noch nicht einmal ansatzweise ihre Möglichkeiten aus; in jenen angesprochenen elf Minuten feuerte der FSV immerhin satte sechs Hochkaräter auf den Kasten von Bernd Leno ab.   <p> Die beinahe verlässlichen Erfolgsmeldungen machen somit deutlich, dass der aktuelle Angstgegner des FC Bayern schon lange nicht mehr aus Dortmund stammt — für die ganz wenigen Flecken auf der Münchner Weste zeichnet stattdessen der Dauer-Rivale aus den 1970er-Jahren verantwortlich. <p>  Die realistische Zielstellung kann längst nur noch lauten, sich nach einer nicht so ganz gelungenen Hinrunde in dieser Saison wenigstens als die Nummer 3 der Bundesliga zu etablieren: Und hierfür ist auch das anstehende Heimspiel gegen Augsburg von nicht zu unterschätzender Bedeutung.  <p> Davon zeugen zum einen die kaum erwähnenswerten FCB-Siegquoten der Wettanbieter; zum anderen aber auch Müllers Doppelpack im bis dato letzten Duell am 20. Februar, das mit einem klaren 3:0-Sieg der Bayern endete.  </pre>


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<pre> Acht Gegentore mussten bislang hingenommen werden — damit hält der BVB zusammen mit Mainz, Werder und dem Samstag-Gegner Hertha BSC den momentanen Tiefstwert.  <p> Auch unter der Woche war schließlich wieder festzustellen, dass die Mannschaft nach einem guten Beginn zunehmend die Ordnung verliert — ein offenbar nicht so einfach abzustellendes Problem, welches nun sicherlich auch einem Erfolg in einem waschechten Keller-Duell im Wege stehen muss.  <p>  Den Auftakt macht das Gastspiel in Nürnberg am kommenden Freitag. Anschließend folgt ein Heimspiel gegen Stuttgart, ehe man zum Abschluss der Hinrunde noch beim kriselnden Augsburg gastiert. <p>  Bemerkenswert waren diese beiden Fehlschläge vor allem deshalb, weil die jeweils siegreichen Gegner mit denkbar gegensätzlichen Methoden zu ihren Erfolgen kamen; schließlich fiel der Truppe von Roger Schmidt weder gegen den dominanten Ansatz des deutschen Rekordmeisters noch gegen die Maurertaktik der Lilien eine brauchbare Lösung ein.  <p> Gerade rechtzeitig vor dem Top-Spiel beendete Werder Bremen seine Mini-Krise am vorigen Spieltag. Der Sieg gegen Düsseldorf war der erste seit fünf Spielen. Die Borussia ist jedoch in Hochform und in der Bundesliga sogar noch ungeschlagen.  </pre>


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